Die PV ANSPERGER mbH schreibt das Thema Arbeitssicherheit groß. Seit dem 1. Juni 2025 verantwortet Jörg Wierschke, Vermessungsingenieur, das Arbeitsmanagementsystem des Unternehmens. Unterstützt wird er von einem Team aus mehreren Sicherheitsbeauftragten, die in unterschiedlichen Bereichen ein wachsames Auge auf die Sicherheit ihrer Kolleginnen und Kollegen haben.
Neu in diesem Team sind Carsten Hildensperger und Tobias Juda, beide Vermessungstechniker bei der PV ANSPERGER mbH. Nachdem ein erfahrener Kollege in den Ruhestand gegangen war, wurden die beiden von Jörg Wierschke gefragt, ob sie es sich vorstellen könnten, die Funktion als Sicherheitsbeauftragte zu übernehmen. Ihre Antwort: ein klares Ja. „Das Thema Arbeitssicherheit ist nicht nur interessant, sondern auch absolut wichtig. Die Regelungen gibt es nicht ohne Grund. Darum möchte ich dazu beitragen, dass wir alle sicher arbeiten können,“ erklärt Juda.
Um sich das nötige Wissen anzueignen, haben Hildensperger und Juda im August an einer dreitägigen Fortbildung der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) teilgenommen: „Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten in technisch ausgestatteten Unternehmen: Einführungsseminar“. Hier lernten sie, worauf im Berufsalltag besonders zu achten ist, wie man Gefahrenquellen erkennt und wie man Kolleginnen und Kollegen kompetent berät. Ihre Rolle verstehen sie nun als Ansprechpartner auf Augenhöhe: „Ich sehe mich als jemand, der zuhört und genau hinschaut – im Büro wie auch draußen im Außendienst,“ ergänzt Hildensperger.
Für die jungen Sicherheitsbeauftragten ist die neue Aufgabe kein Pflichtprogramm, sondern eine persönliche Motivation. Sie betonen, dass sie sich schon jetzt auf weitere Seminare freuen, um noch tiefer in die Materie einzutauchen.
Dass die PV ANSPERGER mbH gleich vier Sicherheitsbeauftragte beschäftigt, ist übrigens kein Zufall: Zum einen fordert das Arbeitsschutz-Managementsystem (AMS), nach dem das Unternehmen zertifiziert ist, klare Zuständigkeiten. Zum anderen profitieren Mitarbeitende und Kunden ganz unmittelbar von einem Team, das die Arbeitssicherheit lebt und weiterentwickelt.
So bleibt es nicht bei Vorschriften auf dem Papier – sondern wird zu einer gelebten Unternehmenskultur, bei der die Sicherheit im Mittelpunkt steht.